Wir lassen Sie nicht im Regen stehen! Kostenlose Beratung und Schadensanalyse Rufen Sie uns an 05407 - 85 90 14
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Kellerabdichtung

Eine feuchte Wand brauchen wir Ihnen sicher nicht zu erklären, denn die kennen Sie wahrscheinlich aus eigener Anschauung. Vielleicht interessiert es Sie jedoch, wie es dazu kommt und was Sie tun sollten, um wieder eine gute Wohnqualität in trockenen Mauern genießen zu können.

 

Nasse Wände im Keller oder in nicht unterkellerten Gebäuden können meist auf die sogenannte aufsteigende (Kapillar-)Feuchtigkeit zurückgeführt werden. Kapillarfeuchte ist das Wasser, das in "haarfeinen Röhrchen", den Kapillaren, durch die Wand dringt. Dieser Effekt kann so stark sein, dass er vom Keller bis in das Erdgeschoss reicht. Das Ergebis kennen Sie: Schimmel und abplatzender Putz. Doch es gibt noch einen weiteren erheblichen Nachteil: höhere Heizkosten! Eine feuchte Wand isoliert nicht, kann die Wärme nicht halten und eine erhebliche Menge an Wärmeenergie wird ins Erdreich abgegeben.

 

Wir haben uns darauf spezialisiert, Feuchtigkeit und somit Schimmel den Garaus zu machen. Kostengünstig und vor allem langfristig - und das mit Garantie!

 

Generell muss man zwischen 3 verschiedene Feuchtigkeitsschäden unterscheiden:

1. aufsteigende Feuchtigkeit

2. Querdurchfeuchtung

3. Druckwasser

 

Aufsteigende Feuchtigkeit

Kellerräume, oder nicht unterkellerte Räume, die keine bzw. eine defekte Horizontalsperre besitzen. Abdichtung mittels Isophob-K von innen. Einlagige Bohrlochkette mit horizontalem Bohrlochabstand von 25 cm.

 

Querdurchfeuchtung

Kellerräume, die außen keine bzw. eine defekte Bitumenabdichtung besitzen. Abdichtung mittels Isophob-K von innen - keine aufwendigen Ausschachtungen von außen notwendig. Mehrlagige Bohrlochkette mit horizontalem und vertikalem Bohrlochabstand von 25 cm.

 

Druckwasser

Pfützenbildungen auf dem Boden oder regelrecht fließendes Stauwasser. Abdichtung: Mauerwerk kraftschlüssig mit zweikomponentigem, unter Wasser härtendem Epoxid Spezialharz (PlastaPox® UW) verpressen.

 

Dank der speziellen Abdichtungsmethode mit den innovativen Produkten Isophob®-K und PlastaPox® UW können wir bei jeder Art von Mauerwerk nachträglich Kapillarsperren setzen, oder gegen Druckwasser das Epoxidharz verpressen. Nach der Verarbeitung sind keinerlei Sperrputze, Dichtschlämmen, o.ä. notwendig.

 

Sehen Sie im nachfolgenden Film, wie das von uns verwendete Isophob®-K wirkt. Nähere Informationen zu allen Produkten entnehmen Sie bitte den PDF-Dateien im Download-Bereich.

 

Für weitere Fragen rufen Sie uns gerne an oder füllen Sie unser Kontaktformular aus.

 

 

 

Wir nutzen Produkte aus natürlichen Rohstoffen –

umweltfreundlich und unbedenklich!

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